2. Schadbild
2.1 Raupen des Kohlweißlings: Entwicklung, Merkmale und Lebensweise
Wenn es um das direkte Schadbild eines Kohlweißling Befalls geht, dann ist der Übeltäter schnell gefunden: Es sind die Raupen des Kohlweißlings, die am Grün von Kreuzblütlergewächsen fressen und damit ganze Kohlernten vernichten können. Zu unterscheiden sind dabei zwei verschiedene Kohlweißling Raupen:
Die des Großen Kohlweißlings und des Kleinen Kohlweißlings.
Der Kleine Kohlweissling bringt sattgrüne, mit bis zu 3,5 cm etwas kleinere Raupen hervor, während die Nachkommen des Großen Kohlweißlings grün-schwarz gemustert sind. Sie erreichen zudem eine stattliche Größe von fast 5 Zentimetern, bevor sie sich verpuppen.
Merkmale und Verhaltensweisen der Kohlweißlingsraupen ähneln sich über die optischen Unterschiede hinweg jedoch sehr:
- Beide Arten fressen bevorzugt Kohlgewächse - und das in rasender Geschwindigkeit!
- Während ihrer 3-4 Wochen als Raupen können substanzielle Mengen der Nutzpflanze vernichtet werden, was immer wieder zum Ausfall ganzer Ernten führt.
Es ist daher wichtig, die Raupen des Kohlweißlings frühzeitig und konsequent zu bekämpfen, um Ernteausfälle im Gemüsegarten zu vermeiden. Heimische Vögel fressen die Raupen meist nur in geringen Mengen, da diese Schreckstoffe enthalten und für sie unangenehm schmecken. Hat sich der Schädling erst einmal im Beet ausgebreitet, ist eine gezielte Behandlung oft der einzig wirksame Weg. Glücklicherweise bietet XenTari Raupenfrei hier die Möglichkeit einer biologischen Bekämpfung – auf Basis eines natürlichen Wirkstoffs, nützlingsschonend und nicht bienengefährlich!